Schwimmgürtel Test

Schwimmgürtel gelten als ideale Schwimmhilfe für Kinder, welche die verschiedenen Schwimmtechniken gerade erlernen. Der Grund: Sie bieten die notwendige Freiheit an Armen und Beinen und sorgen ohne Einschränkung für den notwendigen Auftrieb. Erwachsene nutzen Schwimmgürtel dagegen lieber für die Wassergymnastik oder beim Aqua Jogging. Weil Schwimmhilfen dem jeweiligen Trainingsstand des Kindes angepasst werden sollten, ist es empfehlenswert, Schwimmgürtel zu verwenden, sobald die Kinder ihre ersten Erfahrungen mit Schwimmflügeln gemacht haben. Beim Kauf sollte deshalb insbesondere darauf geachtet werden, auf welches Körpergewicht die Schwimmgürtel ausgelegt sind und für welches Alter sie empfohlen werden.

Das ist ein Schwimmgürtel

Bei einem Schwimmgürtel handelt es sich um einen Gurt, welcher in der Länge verstellbar ist und eng um den Körper geschnallt wird. Über den Gurt sind mehrere Auftriebskörper miteinander verbunden, die dafür sorgen, dass der Schwimmer nicht untergeht. Diese bestehen aus Styropor oder anderen synthetischen Materialien.

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Diese Arten von Schwimmgürteln gibt es

  • Schwimmhilfen werden in verschiedene Klassen eingeteilt. Dadurch ist ersichtlich, für wen sie sich am besten eignen.
  • Schwimmgürtel der Klasse A sind für Kinder bis zu einem Alter von 36 Monaten und einem Gewicht von bis zu 18 Kilo geeignet.
  • Schwimmgürtel der Klasse B sind kindgerecht gefertigt und werden direkt am Körper getragen. Sie eignen sich auch, um das Schwimmen zu erlernen.
  • Schwimmhilfen der Klasse C hingegen sind für Erwachsene gedacht, die ihre Schwimmtechnik verbessern wollen.
  • Die wichtigsten Kaufkriterien

Folgende Kriterien sind zu beachten, wenn ein Schwimmgürtel gekauft werden soll: Wichtig ist vor allem, einen genauen Blick auf die Angaben zu Gewicht und Körpergröße zu werfen. Der Käufer sollte sich allerdings nicht nur auf die Angaben des Herstellers verlassen sondern den Schwimmgürtel vor der Nutzung testen, ob er auch wirklich optimal sitzt. Bei Schwimmgürteln gibt es außerdem die Möglichkeit, zwischen Modellen mit einem oder mehreren Auftriebskörpern zu wählen. Für Aqua-Jogging etwa reicht ein Auftriebskörper auf, während zum Schwimmenlernen Modelle mit mehreren Auftriebskörpern empfehlenswert sind.

Wichtige Informationen zum Schwimmgürtel

Mit dem Kauf des Schwimmgürtels ist es allerdings nicht getan. Oft tauchen hinterher noch weitere wichtige Fragen auf. Beispielsweise folgende:

Wie wird der Schwimmgürtel angelegt?

Der wichtigste Aspekt beim Anlegen des Schwimmgürtels besteht darin, dass die Auftriebskörper gleichmäßig verteilt sind. Ist das nicht der Fall, kann das Kind keine optimale Lage im Wasser einnehmen und möglicherweise kippen. Zudem sollte der Schwimmgürtel möglichst eng am Bauch anliegen. Denn wenn er verrutscht, behindert er das Kind möglicherweise in seinen Bewegungen.

Was ist die bessere Alternative: Schwimmflügel oder Schwimmgürtel?

Der einzige Nachteil eines Schwimmgürtels besteht darin, dass die optimale Lage im Wasser nicht erlernt werden kann. Demgegenüber stehen mehrere Vorteile. So kann der Schwimmgürtel durch das Hinzufügen von Auftriebskörpern an den Trainingszustand angepasst werden, die meisten Schwimmgürtel benötigen außerdem keine Luft und sie bieten ein Höchstmaß an Bewegungsfreiheit.Von der Stiftung Warentest gibt es übrigens noch keinen Test, der sich ausschließlich mit Schwimmgürteln beschäftigt. Bei einem allgemeinen Test von Schwimmhilfen stellte die Stiftung Warentest fest, dass viele Schwimmhilfen bedenkliche Schadstoffe enthalten oder nicht ausreichend sicher sind.